Architectura Navalis, dast ist von dem Schiff-Gebäw, auff dem Meer und Seekusten zugebrauchen. Und nemblich, in was Form vnd gestallt, fu rs Erste, ein Galea, Galeazza, Galeotta, Bergantino, Filucca, Fregata, Liudo, Barchetta, Piatta, zum Andern, ein Nave, Polaca, Tartana, Barcone, Caramuzzala, vnd ein gemeine Barca, (welche samptlich zu Krieg: und Friedens Zeitten an jetzo in den vornembsten Meer Porten zu finden:) nach versta ndlicher, gewisser Regul, und unfehlbarer besta ndiger Ordnung sollen erbawen werden. Allen, auff dem meerpracticirten Liebhabern, wie auch den Bawmeistern, und Mahlern zu Wolgefallen, und sonderbahren Nutzbarkeiten; auss selbst gesehenen, und mit allem Fleiss zusammen getragenen vnd auffgezeichneten Wercken: neben kurtz-widerholter Fu rbildung, der in Anno 1571. zwischen den Christen vnd Tu rcken fu rgegangenen, hochernstlichen, ansehnlichen Meerschlacht; sampt vielen Abrissen; und noch daru ber .20. dem natural gar a hnlich, vnd recht conterfehtischen Kupfferstu cken, complirt aussgeru stet, vnd in gegenwertigem Corpore gantz eygentlich beschrieben