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Einkaufen beginnenObjektart |
Modell |
---|---|
Bestandstektonik |
2.6.3 Großmodelle |
ID |
96490 |
Format / Maße (cm) |
72 |
Maßstab |
01:50 |
Modellbezeichnung |
Schiffsmodell |
Modellhersteller |
Kröger & Ihlenfeld |
Schiffsname / Baubezeichnung |
Nordcoke, später Nordlicht, Empire Conwear, Armavir, Kolno |
Reederei / Eigner / Marine |
Norddeutsche Kohlen- u. Cokes Werke AG; Hamburg |
Baujahr / Indienststellung |
1936 |
Baunummer |
356 |
Stapellauf |
22.09.1936 |
Bauwerft |
Lübecker Maschinenbau-Gesellschaft / Lübecker Maschinenbau AG / Orenstein-Koppel und Lübecker Maschinenbau AG, Lübeck |
Schiffstyp |
Kohlefrachter |
Schiffsbiografie |
Die Lübecker Maschinenbau-Gesellschaft lieferte am 8. Dezember 1936 den Frachter „Nordcoke“ für die Norddeutsche Kohlen- & Cokes Werke AG (NKCW), Hamburg, ab. Die Baunummer 356 der Werft war 90,52 Meter lang, 13,57 Meter breit und mit 2491 BRT (3200 tdw) vermessen. Die „Nordcoke“ war speziell für den Kohlentransport konstruiert und mit einer besonderen, eisernen Lukenabdeckung versehen. Die von dem jüdischen Reeder Bernhard Blumenfeld gegründeten NKCW gliederten 1939 ihre Schiffahrtsabteilung als Nordische Transport & Schiffahrts GmbH aus. Diese übernahm im November 1939 die „Nordcoke“ unter dem Namen „Nordlicht“. Im Mai 1945 von Großbritannien beschlagnahmt, war das Schiff als „Empire Conwear“ dem Ministry of War Transport (J. Westoll Ltd.), London, unterstellt. 1946 fuhr sie als „Armavir“ unter sowjetischer Flagge. Ein Jahr später hieß sie „Kolmo“ und wurde durch die Zegluga Polska SA (Gdynia America Shipping Lines Ltd.) bereedert. 1951 bei Polish Ocean Lines, fuhr das Schiff 1960 für die Polish Steamship Lines Co., Stettin. Erst 1971 erfolgte der Abbruch in Polen. |
Creditline |
Archiv Internationales Maritimes Museum Hamburg |